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09 10 | '16

Der Gedanken-Vogel im Weltall

Was physikalischer Raum ist, hab ich jetzt dank dieser einen Doku langsam kapiert. Der ist also relativ, kann gebogen und verzerrt werden. Und dann sind wir Menschen unglaublich aufgeblasen, denn wenn man aus den Atomen den ganzen Leerraum rausnehme würde, bliebe nicht mal ein Reiskorn übrig.

07 10 | '16

Leer-Raum und Staubsauger-Vertreter

Heute habe ich gelernt, dass der Raum eigentlich fast wie ein Stück Stoff ist und gebogen und gezerrt werden kann. Also nicht jetzt so direkt meine Wohnung (auch wenn ein bisschen Stretching da gar nicht schlecht wäre, um mehr Platz zu schaffen), sondern der Raum in der Sprache der Physik. Zum Glück hat das die SBB noch nicht rausgefunden.

05 10 | '16

Per Anhalter durchs Kunstwerk

Was heute passiert ist: ich hatte beim Projekt einen kleinen Durchbruch. Während andere ja ihre Projekte so durchziehen wie sie in die Ferien fahren ("Morgen sind wir in Barcelona in dem Hotel, um sechs nehmen wir die Fähre nach Helsinki..."), kann ich das überhaupt nicht – zumindest nicht meine eigenen.

04 10 | '16

Die Pisslache

Vor einigen Tagen hatte ich einen ganz besonderen Moment. Ich spazierte so da am Fluss entlang und hörte diese romantisch-nachdenkliche Musik. War nachdenklich gestimmt. Bis ich den Text hörte. Die Sterne glitzerten nicht mehr in ihren Augen, er fand das furchtbar schade und beschloss, zu warten, bis die Sonne wieder aufgeht.

01 10 | '16

Sitzpinkler leben gefährlich

Einfädeln ist der reinste Adrenalinkick gegen das, was ich jetzt tue. Motion Tracking. Den blöden Film endlich mal fertigstellen, der seit dem Sommer hier rumliegt. Das Klo putzen wäre grad spannender. 13min Filmmaterial Motion tracken (ist das jetzt gültiges Deutsch? Egal!) Das wird jetzt Arbeitslager übers Wochenende.

27 09 | '16

Meine neue Muse

Gestern hatte ich geschrieben, ich würde mir vielleicht eine Muse zulegen. Also bin ich los und hab sie mir in der Migros gekauft. Er stand da zwischen all den andern Musen und ich fand ihn am Schönsten. Eine echte Muse eben.

26 09 | '16

Weggebeamte KünstlerInnen

Dass KünstlerInnen & Co manchmal ein etwas seltsames Verhalten an den Tag legen, ist bekannt. Wenn jedoch dieselben aus dem eigenen Freundeskreis stammen, ändert sich die Sachlage. So hatte ich beispielsweise vor Jahren mal einen unglaublich intensiven Schub im Schreiben.

26 09 | '16

Die Muse

Viele Künstler haben sich ja eine Muse gehalten. Oftmals eine Frau, die sie zu Leistungen inspiriert hat. Die musste dann ruhig auf einem dieser alt-ehrwürdigen Stühle sitzen und wurde hin und wieder mit Rotwein getränkten Brotwürfeln gefüttert. Nein, natürlich nicht, sie wurde mit Ölfarbe gefüttert (wenn sie dann mal Durchfall hatte: zack!

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