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24 09 | '16

Wiederholungen II

Wiederholungen. Nochmals. Denn ich glaube nicht, dass ich diesem Thema wirklich gerecht geworden bin. Mein Gehirn ist ein Rummelplatz. Da blinken viele bunte Lichter, da läuft laute Musik, ein paar Besoffene torkeln rum, Kinder rennen kreischend durch die Gassen. Der Kreativprozess ist ähnlich.

24 09 | '16

Wiederholungen

Wiederholungen. Wie langweilig! Etwas ein zweites, ein drittes, ein viertes Mal machen müssen. Ein hundertstes Mal. Fliessbandarbeit. Warum tut man sich das freiwillig an? Gut, in einer Fabrik gehört das zum Job dazu. Aber wieso tut man sich das in der Kunst an?

21 09 | '16

Leerräume

Wenn die Müllabfuhr morgen früh vorbei kommt, wird sie sich fragen, warum plötzlich doppelt so viele Müllsäcke draussen stehen wie üblich. Was in den Säcken ist? Ein ungelebtes Leben. Kürzlich kam ich nach Hause und fand es da vor.

18 09 | '16

Im Reich der Zeichen

Früher war für mich ganz klar, dass Gestaltung deutlich und unmissverständlich kommunizieren sollte. Kunst hielt ich für intellektuelles Gewäsch, für einen Hirnfurz, um ehrlich zu sein. Doch dann geriet ich an ein paar besondere Dozierende, die nicht dieser Meinung waren. Ich wurde herausgefordert, meine Denkweisen zu überprüfen.

20 08 | '16

Kontrast

Kontrast ist ein seltsames Ding. Ein hoher Kontrast heisst, das Bild wirkt lebendiger, stärker, kraftvoller. Der höchste Kontrast – das behaupte ich mal – findet zwischen schwarz und weiss statt. Und oft finde ich mich in Photoshop wieder, wie ich den Kontrast immer noch ein Stückchen höher schraube.

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